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Inzwischen gibt es sehr weitreichende Ideen zur Umstellung ALLER Energie-Sektoren (Strom, Wärme, Industrie, Verkehr) auf entweder eine Elektrifizierung oder eine Wasserstoff(-basierte) Wirtschaft.
Welchen Energiebedarf haben die Sektoren (bzw. wie wird deren Bedarf sich zukünftig entwickeln) und welche Teile davon können überhaupt elektrifiziert - also auf elektrische Energie bzw. auf Wasserstoff-basierte Energieträger umgestellt werden, eventuell in Kombination beider Wege.
Welchen Beitrag können PV- oder Windkraftanlagen dazu leisten, sei es zur Generierung der erforderlichen elektrischen Energie oder zur Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse und wie viele von ihnen wären letztlich nötig, um die Umstellung der Sektoren zu erreichen?
Wie wären die Elektrolyseuren zu dimensionieren, welchen Einfluß hat deren Nennleistungs-Auslegung bezogen auf die Nennleistung der PV- und Windkraftanlagen? Macht es eher Sinn, den Wasserstoff zu importieren?
Was bedeutet es die gesamte Wärmeerzeugung auf Wärmepumpen umzustellen und was heißt das für die zu installierende elektrische Leistung?
Ist es eher sinnvoll oder überhaupt möglich, die Heizungen auf Wasserstoff-basierte Energieträger umzustellen?
Ist es möglich, den gesamten Verkehr auf Batterie-elektrische Fahrzeuge umzustellen, ist die Menge an Batterien überhaupt produzierbar und aufladbar oder sind Wasserstoff-Antriebe sinnvoller? Macht es eher Sinn, die bisherigen Verbrennungsmotoren mit Wasserstoff-basierten synthetischen Kraftstoffen (efuels) weiter zu betreiben?
Ist auch der Seeschiffsverkehr oder gar der Luftverkehr auf andere Energieträger umstellbar oder ist das illusorisch?
Welche Gefahren entstehen durch die neuen Energieträger bei flächendeckender Umstellung der Infrastruktur des ganzen Landes, welche Aufwände entstehen dadurch und was kostet das - an Investitionen und letztendlich den Verbraucher?
Sind die erforderlichen Rohstoffe - inklusive des Wassers zur Elektrolyse überhaupt beschaffbar und was nützt das letztlich der Umwelt oder gar "dem Klima"?
Welche Alternativen gibt es?
Andreas Tabbert ist Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik (TU) und arbeitet seit etlichen Jahren im industriellen Entwicklungsbereich für Software-basierte Steuerungs- und Regelungssysteme.
Seit dem Ausrufen der "Energiewende" beschäftigt er sich mit den technischen und ökonomisch-ökologischen Hintergründen und kommt zunehmend zu der Erkenntnis, daß hier einiges nicht so rosig ist, wie es scheint. Um dies halbwegs fundiert darzulegen und vor Fehlentwicklungen zu warnen, entschloß er sich dieses Buch zu veröffentlichen. Mögen die Mahner gehört werden..