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Carl Heinrich Rappard (1837 bis 1909) prägte das Werk von St. Chrischona entscheidend. Seine Frau Dora Rappard verarbeitete nach seinem Tod persönliche Erinnerungen sowie zahlreiche Tagebucheinträge, Briefe und andere Dokumente zu einer Biografie. Viele diese Dokumente sind anderweitig nicht mehr verfügbar.
David Gysel, Herausgeber dieser bearbeiteten Neuauflage, schreibt zu diesem Werk:
»Es geht Dora Rappard nicht um Episoden und Daten, sondern um das geistliche Erleben und die Anliegen ihres Gatten. Deshalb lohnt es sich, auch heute dieses Zeugnis aus der frühen Zeit der Pilgermission St. Chrischona und speziell aus der Zeit der Heiligungsbewegung zu kennen. Im Lebensbild werden die äußeren Umstände ebenso anschaulich wie das innere, geistliche Ringen von Carl Heinrich beschrieben.«
Für die vorliegende Ausgabe hat der Herausgeber den Text leicht sprachlich aktualisiert. An einigen Stellen, die nicht von Rappard und dem Chrischona-Werk handelten und für die Lebensbeschreibung nicht relevant sind, hat er den Text etwas gekürzt.
Dora Rappard (-Gobat) (1842-1923), Liederdichterin, Buchautorin und Familienmutter, war mit ihrem Mann Carl Heinrich Rappard zuerst in Ägypten im Missionsdienst und anschliessend an seiner Seite in der Leitung der Pilgermission St. Chrischona bei Basel.