Pawo - Marvin Litwak, Sebastian Heinrich

Marvin Litwak, Sebastian Heinrich

Pawo

Untertitel: Deutsch, Englisch. FSK freigegeben ab 12 Jahren. Laufzeit ca. 1 Stunde 52 Minuten. TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 5. 1, Englisch DD 5. 1, Tibetisch DD 5. 1. Sprachen: Englisch Deutsch Tibetisch.
DVD-Video
EAN 4260080326698
Veröffentlicht September 2018
Verlag/Hersteller Busch Media Group
Übersetzer Kamera: Amin Oussar Mit Shavo Dorjee, Tenzin Gyaltsen, Tenzin Jamyang
15,99 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Nach dem Tod seines Vaters realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt, in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst, die Seele seines Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln. Dorjee wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet und durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Als er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach einem mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya-Gebirge landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder dem andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Sonstiges: Pawo basiert auf der wahren Geschichte des Tibeters Jamphel Yeshi, welcher sich 2012 aus Protest gegen die andauernde Besatzung Tibets durch China während eines Protests in Delhi, Indien, selbstverbrannt hat. Jamphel Yeshi war der erste Tibeter der dies in einer immer noch andauernden Welle von Selbstverbrennungen ausserhalb Tibets tat. Jamphel Yeshi starb am 29. März 2012. Regisseur und Autor Marvin Litwak wurde durch den SPIEGEL-Artikel "Die letzten 50 Meter" auf die tragische Geschichte aufmerksam und flog im Juli 2012 für die erste Recherche nach Indien. Dort lernte er den späteren Co-Regisseur Sonam Tseten, sowie Hauptdarsteller Shavo Dorjee kennen. Nach einer weiteren Reise mit dem Kameramann Amin Oussar entstanden 2013 erste Testszenen und einen Testtrailer mit dem eine Crowdfundingkampagne gestartet wurde. Eine Filmförderung erhielt die Produktion nicht, dennoch schafften sie es mit einem kleinen Team bestehend aus deutschen, indischen und tibetischen Filmemachern den Film 2014 zu realisieren. Alle Crew Mitglieder verzichteten auf eine Gage. Das lediglich achtköpfige Team drehte über 32 Tage auf über 4500 m Höhe in Ladakh und im tibetischen Exil in Dharamsala und Delhi. Alle mitwirkenden Darsteller sind Laien.

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