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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Eishockeyliga (Slowenien), Eishockeyspieler (Slowenien), Eishockeystadion (Slowenien), Slowenischer Eishockeyclub, Eishockey-Weltmeisterschaft 1993, Österreichische Eishockey-Liga, Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2002, HK Jesenice, HDD Olimpija Ljubljana, Andrej Hebar, Tomä Razingar, An-e Kopitar, Jan Mur-ak, Ale- Kranjc, Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen 2003, Ivo Jan, Elvis Be-lagic, Slohokej Liga 2010/11, Alpenliga 1998/99, Marcel Rodman, David Rodman, Nik Zupancic, Ale- Mu-ic, Slowenische Eishockeyliga 2010/11, Slowenische Eishockeyliga 1994/95, Slowenische Eishockeyliga 2006/07, Tomä Vnuk, -iga Jeglic, Slowenische Eishockeyliga 1993/94, Mitja -ivic, Slowenische Eishockeyliga 2008/09, Alpenliga 1997/98, Rok Ticar, Alpenliga 1995/96, Slowenische Eishockeyliga 1996/97, Slowenische Eishockeyliga 2000/01, Slowenische Eishockeyliga 2001/02, Slowenische Eishockeyliga 1999/2000, Slowenische Eishockeyliga 1992/93, Slowenische Eishockeyliga 2009/10, Luka -agar, Slowenische Eishockeyliga 1995/96, Slowenische Eishockeyliga 2007/08, Slohokej Liga 2009/10, Slowenische Eishockeyliga 2002/03, Alpenliga 1996/97, Bo-tjan Golicic, Slowenische Eishockeyliga 1997/98, Slowenische Eishockeyliga 2005/06, Alpenliga 1991/92, Slowenische Eishockeyliga 1991/92, Alpenliga 1992/93, Robert Sabolic, Damjan Dervaric, Interliga, Slowenische Eishockeyliga 2004/05, Slowenische Eishockeyliga 2003/04, Rok Jakopic, Säo Rajsar, Rok Pajic, Boris Pretnar, Slowenische Eishockeynationalmannschaft, -iga Pavlin, Erik Pance, Domen Vedlin, -iga Pance, Matej Hocevar, David Slivnik, Bo-tjan Groznik, Slowenische Eishockeyliga 1998/99, Igor Cvetek, An-e Ropret, Jure Kralj, HK Bled, Gregor Re-ek, Dvorana Podme-akla, An-e Florjancic, Nejc Berlisk, HK Triglav, Slowenischer Meister, Hala Tivoli, Slowenische Eishockeynationalmannschaft der Frauen, HDK Stavbar Maribor, HK Slavija Ljubljana, Slohokej Liga 2011/12, Slowenische Eishockeyliga 2011/12. Auszug: Die 57. Eishockey-Weltmeisterschaften im Jahre 1993 fanden an folgenden Orten und zu folgenden Zeiten statt: A-Weltmeisterschaft: 18. April bis 2. Mai in München, Dortmund (Deutschland)B-Weltmeisterschaft: 25. März bis 4. April in Eindhoven (Niederlande)C-Weltmeisterschaft: 12. März bis 21. März in Ljubljana und Bled (Slowenien)Insgesamt nahmen 32 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, dazu kamen sechs weitere Mannschaften, die sich an der Qualifikation zur C-Gruppe beteiligten. Neuer Weltmeister in diesem Jahr wurde die russische Nationalmannschaft, die damit, rechnet man die Erfolge der UdSSR mit ein, ihren 23. WM-Titel gewann. Die Mannschaft setzte sich im Finale gegen Titelverteidiger Schweden durch. Die 17. U20-Junioren-Weltmeisterschaften fanden in diesem Jahr wie folgt statt: Junioren-A-Weltmeisterschaft: 26. Dezember 1992 bis 4. Januar 1993 in Falun, Gävle u.a. (Schweden)Junioren-B-Weltmeisterschaft: 27. Dezember 1992 bis 5. Januar 1993 in Lillehammer und Hamar (Norwegen)Junioren-C-Weltmeisterschaft: 30. Dezember 1992 bis 4. Januar 1993 in Odense und Esbjerg (Dänemark)Eine Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen fand in diesem Jahr nicht statt. Es gab auch in diesem Jahr erneut Veränderungen. Dies war die Reaktion der IIHF auf den Wandel der politischen Landkarte in Osteuropa. Schon im Vorjahr hatte eine russische Mannschaft den Platz der alten Sowjetunion eingenommen. In diesem Jahr drängte nun ein Teil der Nachfolgestaaten in das WM-Geschehen. Auch Jugoslawie...