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Felix - der lange Weg... ist die Odyssee einer jüdischen Familie fort aus Nazideutschland, hin nach Island, weiter Dänemark, Schweden... Eine dramatische Reise, welche die Familie immer nur knapp und dank helfender Herzen überlebt. Verbunden ist diese Geschichte auch mit der größten Judenrettungsaktion der Geschichte. 1943, als die Dänen Hunderte von Juden auf Booten nach Schweden brachten. Diese spannende Geschichte, welche im Rahmen des Zeitgeschehens die emotionale Innenwelt der Familie beleuchtet, erwog schon Steven Spielberg zu verfilmen. Sie gründet sich auf den Erzählungen des berühmten und charmanten Felix Rottberger, erster in Island geborener Jude (1936), lebend in Freiburg. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und unlängst bekam er auch die silberne Ehrennadel der Stadt überreicht. Der Roman beginnt in Berlin und endet in Freiburg. Die Familie wandert weit nach dem Krieg zu Fuß von Kopenhagen nach Süddeutschland. Die vorliegende Ausgabe ist überarbeitet und um den Prolog gekürzt, der die Freiburger Geschichte in Bezug auf Krieg und die Freiburger Juden beschreibt und steigt stattdessen sofort in den eigentlichen biografischen Roman ein. Felix live zu erleben ist eine ganz große Sache. Noch ist es möglich. Unermüdlich ist er auch noch immer ein willkommener Gast in Schulen. Wir freuen uns jederzeit über Einladungen.
Simone Harre studierte Geisteswissenschaften und ist Mutter zweier erwachsener Töchter. Sie interviewt seit 15 Jahren Menschen und porträtiert literarisch sowohl deren Lebenszusammenhänge als auch das jeweilige Glücksverständnis. Ihre Bücher erschienen im Emons-Verlag (Glücksporträtbücher), sowie im Reisedepeschen Verlag ("China, wer bist du?"), das auf der Basis fünfjähriger Interviewarbeit in China gründet. Ihre Bücher erhielten Buchpreise und internationale Anerkennung. Außerdem leitet Simone Harre Glückskurse, hält Vorträge und ist vermutlich die einzige, die so viele Menschen je so intensiv auf so einem langen Zeitraum nach dem Glück befragte ... und so ist es geradezu magisch oder folgerichtig, dass der Name ihres letzten Romanhelden nicht weniger als Felix ist. "Felix", das Glück. Wow. Doch auch das "Fräulein Sonnabend" ist traumhaft vollkommen und von ganz besonderer Transformation... ein Werk, das sie 16 Jahre nicht aus der Hand gab und es jetzt doch tat.
In den letzten Monaten entstand vor allem in großem Umfang Poesie, allen voran der opulente "Planetenzyklus", der flüsternd sphärisch tosend mit einem sinnlich dichten Wortteppich an den Geist der Menschen und die Verantwortung gegenüber der Natur mahnen möchte.
Im nächsten Jahr wird im Drachenhaus Verlag ein gemeinsam mit einem chinesischen Dichter geschriebener Briefroman erscheinen. Wie schön!
Denn Worte sind Glück! Und wer schreibt, sollte die Menschen kennen.
Für die Autorin heißt das: "Ich liebe mit den Händen. Ich bin die Zuhörerin und die Fließende". Und meint damit:
Liegen die Hände auf den Tasten, erschaffen sie die Wirklichkeit jenseits der ihrigen.
Es ist ein "energetisches Schreiben".
Und freilich ist es toll, wenn Namen wie Rilke oder Heine fallen, an die sich manche Menschen in ihrer Poesie erinnert fühlen.
Schon seit frühester Jugend harkt Simone Harre wie ein versierter Gärtner die Buchstaben froh in Texte unter, dass sie zu größtmöglichem Sinn gedeihen.
Aber seit 15 Jahren interviewt und porträtiert sie vor allem Menschen. Deren Geschichten, die Seelentiefe und verschlungenen Lebenspfade, die Mathematik der Heldenreisen sind ihr bestens vertraut, so wie die Wirklichkeit dahinter.
So what? So listen and write!