Volkstanz

Wiener Walzer, Sardana, Österreichischer Volkstanz, Niederdeutscher Volkstanz, Reigen, Zwiefacher, Ländler, Bundesarbeitsgemeinschaft Österreichischer Volkstanz, Mazurka, Tinikling, Färöischer Kettentanz, Polka. Paperback.
kartoniert , 40 Seiten
ISBN 1159335117
EAN 9781159335113
Veröffentlicht November 2011
Verlag/Hersteller Books LLC, Reference Series
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Wiener Walzer, Sardana, Österreichischer Volkstanz, Niederdeutscher Volkstanz, Reigen, Zwiefacher, Ländler, Bundesarbeitsgemeinschaft Österreichischer Volkstanz, Mazurka, Tinikling, Färöischer Kettentanz, Polka, Orientalische Folkloretänze, Deutscher Tanz, Albanischer Tanz, Finkwarder Speeldeel, Schottisch, Eleno mome, Prawo Choro, Hambo, Gankino choro, Wiener Kathreintanz, Tanzkreis Wald, Simon Wascher, Hopak, Kolo, Furiant, Lindo, Jarabe Tapatío, Zweisteirer, Hüttenberger Reiftanz, Kreuzpolka, Sternpolka, Volkstanzgruppe Massenricht, Volkstanzkreis Schönbrunn, Krakowiak, Congada, Sîrba, Kuckuckspolka, Schneeballwalzer, Cobankat, Zunfttanz, Speelkoppel, Furlana, Rundtanz, Figurentanz. Auszug: Sardana ist ein katalanischer Volkstanz. Verbreitet sind die Sardanes vor allem in der spanischen autonomen Gemeinschaft Katalonien und im französischen Nordkatalonien, wobei man sie überall dort antrifft, wo Katalanen zum Feiern zusammenkommen. Sonntäglicher Sardanatanz vor der Kathedrale von Barcelona, das Sardanaorchester im Bildhintergrund auf den Treppenstufen zur KathedraleDie Tänzer fassen sich im Kreis an den Händen, wie in einem Reigentanz bewegt sich der Kreis links und rechts herum, in wechselndem Tempo, jedoch meist langsam, konzentriert und ernst. Als nationales Symbol der Katalanen war die Sardana unter Franco lange Zeit verboten. Die Tänzer müssen die kurzen und langen Schritte sowie die Sprünge genau abzählen. Für die Musik sorgt die Cobla, ein elfköpfiges Orchester mit einem leitenden Musiker, der mit der Linken eine dreilöchrige Einhandflöte, das Flabiol, und mit der rechten Hand eine kleine Trommel, das Tamborí (zuweilen auch Tabal genannt), spielt. Die Cobla besteht insgesamt aus fünf Holz- und fünf Blechbläsern und dem Kontrabass. Vom Grundtypus her unterscheidet man die ältere -Sardana curtä (dt.: kurze Sardana) und die modernere -Sardana llargä (dt.: lange Sardana). Neben den reinen Tanz-Sardanas gibt es auch Konzert-Sardanas und Sardanas, die um einen Chor-Part erweitert sind. Eine sehr bekannte Sardana ist beispielsweise La Santa Espina. Sardanatänzer am 11. September 2005 in Olot bei den -Fonts de San Roc- (Stadtfest und katalanischer Nationalfeiertag)Die Sardana besteht aus einer bestimmten Abfolge von Tanzsätzen kurzer (-tirada de curts-, genannt -curts-) und langer (-tirada de llargs-, genannt -llargs-) Schritte. Bei den -curts- halten alle Tänzer die Hände unten, während sie diese bei den -llargs- nach oben erheben. Jede Sardana wird durch ein kurzes Präludium, das gewissermaßen dem Einhören und Einzählen der Tänzer dient, durch das Flabiol, eine Einhandflöte, eröffnet. Dann folgen zwei -curts- und zweimal zwei -llargs-. Die beiden le

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